„Wandern ist des Müllers Lust“

Mit diesen Worten beginnt das bekannte Volkslied von Wilhelm Müller, gedichtet 1818 und erstmals vertont von Franz Schubert (1823).

Wandern ist aber nicht nur des oben genannten Lust, nein, vielmehr ist in den letzten Jahren allgemein ein regelrechter Drang zur Bewegung zu spüren. Insbesondere die Berge, der Alpenraum werden regelrecht von Sportlern und Ausflüglern „überrannt“. Ob auf dem Klettersteig oder im Winter als Schneeschuhwanderer und Tourengeher, die Freizeitnutzer sind in großer Zahl unterwegs. So wichtig und gut jede Art von Bewegung ist, so sind jedoch gewisse Begleiterscheinungen dieses Trends mit Sorge zu betrachten. Verstopfte Straßen, überfüllte Parkplätze, zugeparkte Privatgrundstücke, sowie Unmengen an hinterlassenen Müll sind nur ein Teil des Problems. Inzwischen wird auch die Nacht zu Stirnlampen-Skitouren mißbraucht und  Wildtiere finden kaum noch ein störungsfreies Rückzugsgebiet. Meist steht bei diesen Unternehmungen einfach nur der besondere Kick, das Außergewöhnliche und die Sucht nach Anerkennung im Vordergrund. Wer in den sozialen Medien nicht mit neuesten Erlebnissen und unbekannten Pfaden prahlen kann, scheint völlig „out“ oder frustriert zu sein.

Entgegen diesen bedenklichen Auswirkungen, sollten wir Senioren uns eher auf „Entschleunigung“ einlassen. Eine Wanderung durch die „Sterntaler Filze“ oder entlang eines oberbayerischen Flusses, bringt genauso Genuss, wie  eine (unnötige) Nachtwanderung im Spitzingseegebiet. Bewegung, Entspannung und Erholung stehen bei uns im Vordergrund. Der Genuss der Landschaft, Unterhaltung mit Gleichgesinnten und gemeinschaftliches Wandern, sind die Ziele, die wir uns stecken.

Bewegung tut Not!

Wer rastet, der rostet

Komm mit uns! Wandere mit uns!


Was bringt’s denn?

Gute Frage!

Neben gesunder Ernährung, ist Bewegung die beste Art um diverse Beschwerden zu verhindern, zu lindern oder gar zu bessern. Kreislauf und Stoffwechsel werden angeregt und die Beweglichkeit des Körpers, der Gelenke, wird erhalten. Mediziner raten -gerade uns Senioren- am besten jeden Tag einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung zu unternehmen. Neben dem Genuss frischer Luft und der Verbesserung des Vitamin-D-Haushalts, besteht auch die Möglichkeit, das seelische Gleichgewicht wiederzufinden. Sogar zur Entlastung der gnadenlos ehrlichen Waage und zur Vermeidung von Diabetis kann die regelmäßige Bewegung beitragen.

Unsere Wandergruppe ist ja nun nicht jeden Tag unterwegs. Wir bieten vielmehr einmal im Monat eine Wanderung in netter Gesellschaft an. Nach dem Motto: „Alleine geht, gemeinsam gehts besser“, treffen wir uns (meist an der Aßlinger Linde) und streben dem jeweiligen Wanderziel entgegen. 

 

Wandergruppe Aßlinger Senioren

Beliebter Begleiter

Wer kennt sie nicht - die Attel (rechts, der Bach!) auf ihrem Weg zur Donau

Auf einer Länge von 40 km fließt sie von Grafing bis zum Pfarrdorf Attel, mündet dort in den Inn und speist dadurch auch die Donau mit ihrem Wasser. Sie entsteht aus dem Zusammenfluss vom Wieshamer- und Urtelbach bei Oexing und dient damit den Asslinger Bürgern als beliebter Begleiter, beim Radausflug und beim Spazierengehen.
Das ist doch schön von ihr!

So viel Gegend

Auf dem Weg von Rimsting zur Ratzinger Höhe taucht links dieser schlanke Kirchturm auf. Es stellt sich die Frage: wie heißt denn der dazugehörige Ort?

Schick‘ eine e-mail an ul-sen@t-online.de und gewinne (mit etwas Glück)
ein kleines, süßes „Nahrungsergänzungsmittel“  🙂

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